Freitag, 24. Januar 2014

Wie aus einer Idee eine Leidenschaft wurde

Über zwei Jahre sind seit dem letzten Post vergangen.
Ich habe mir so meine Gedanken gemacht über dieses Blog: stilllegen - aufleben lassen - stilllegen - aufleben lassen - stilllegen... und mich entschieden es wieder aufleben zu lassen! Etwas Neues starten. Das hat nicht unbedingt etwas mit diesen vermeintlich guten Vorsätzen für das neue Jahr zu tun. Eher ist es eine schon länger dagewesene Überlegung, die sich gerade einfach wunderbar in das neue Jahr einfügt. Es kribbelt mir wahnsinnig in den Fingern wieder etwas mehr Unsinn Dinge in die Welt hinaus zu tragen. Den Anfang macht, mein allseits beliebtes, aber nicht mehr ganz so neues Hobby:

Im kalten Ilmenauer Winter 2010 ereilte mich eine Sucht, von der ich nie erahnt hätte, dass sie zu jener werden würde: Ich fing an zu stricken!

Donnerstag, 4. August 2011

Die Erkenntnis, die einigen Uni Professoren noch fehlt:

"Auch systemgesteuerte Interaktionsangebote werden in Form von Multiple-Choice-Fragen in Selbstlernangebote eingebunden. Diese Methode zur Überprüfung der Lernziele wird [...] als nicht mehr zeitgemäß betrachtet, da sich heutige Anforderungen von reinen Angeboten der Wissensvermittlung distanzieren und zu Angeboten der Kompetenzentwicklung profilieren." 

(Tobias Falke, 2009: Audiovisuelle Medien in E-Learning-Szenarien. 
In: Apostopoulus et al., 2009: E-Learning 2009, S. 230)

Dienstag, 14. Juni 2011

#ilike

Hat Ohrwurmcharakter das Lied und verbreitet zudem noch gute Laune.

Montag, 23. Mai 2011

#ilike

...und wiedermal ein schönes Lied. Band kannte ich bis dato noch nicht, das Album dazu klingt auch nicht schlecht. Ich werde es mir mal näher und öfter zu Gemüte führen und berichte.

Dienstag, 29. März 2011

Freitag, 18. März 2011

öfter mal was Neues

Ich hab da mal was Neues ausprobiert.

Extrem praktisch, wenn man bedenkt, dass man nur noch einen Link hat und damit all seine Social Media Sachen auf einen Blick. Das Ganze wird auch noch ausgebaut, verändernt, angepasst. Aber erstmal hier gucken:

Flavors.me

.

Donnerstag, 3. März 2011

Der naturverbundene Ring

Über eine Freundin bin ich auf einen Versandhandel aufmerksam geworden, der sich auf Nachhaltigkeit spezialisiert hat. Der also nur sogenannte grüne Produkte verkauft. AvocadoStore heißt dieser.

Auf dieser Seite bin ich über ein sehr witzigen Ring gestolpert. Der Moosring. Ja richtig Moos. Auf diesem Ring wächst isländisches Moos, 8-12 Monate bleibt es grün, wenn man es gut pflegt. Eine originelle Idee. Ich mag sie sehr. Mal was anderes, auch wenn es nur 12 Monate grün bleibt, aber man kann wohl durchaus Nachschubmoos bestellen, auf Anfrage.

Montag, 21. Februar 2011

Mittwoch, 9. Februar 2011

I love the life.

Erstaunlich, wie schnell sich so ein Leben dreht.

Da plant man und freundet sich mit Entscheidungen und Gedanken an. Man malt sich seine Zukunft schön bunt und wie alles sein könnte und wie toll das doch wäre. Schwups, eine Windböe später, steht man da und befindet sich in einer ganz anderen Lage.

Keine schlechtere Lage, aber eine andere und wieder fängt es von vorne an das Planen, das 'wie könnte es sein', das 'wie schön mach ich mir das'. Gedanken reifen und festigen sich mit der Zeit, aber auf den ersten Blick scheint alles konfus und unorganisiert. Man ist sich nicht sicher, ob nicht vielleicht die falsche Entscheidung getroffen wurde oder gar voreilig gehandelt. Aber manchmal ist man gar nicht selbst daran schuld, es ergibt sich, aus einer Mail, einer Aussage, einer Nachfrage zu einem unbedachten Nebensatz.

Wie sagt man: 'das Leben ist kein Ponyhof', manchmal wär ein Ponyhof schon ganz schön. Das Gute, ob aus selbst oder fremd getroffenen Entscheidungen ergeben sich Richtungen und zumindest für einen Moment, für einzelne Tage, einzelne Wochen oder Monate, träumt man sich in diesen Ponyhof und man 'malt sich seine Welt wie es einem gefällt'.

Aber was wäre ein Plan ohne kleinere Abweichungen?!
Wie wenig man es manchmal in der Hand hat und wie einfach sich manchmal schwer erscheinende Entscheidungen treffen lassen.

I love the life.

[Inspiriert von Steffine.]

Dienstag, 1. Februar 2011

Neues

Wie unschwer zu erkennen habe ich ein bisschen am Layout gebastelt, oder besser: eine mir zusagende Designvorlage gewählt. Nicht mehr ganz so clean weiß wie vorher, nachdem mit gesagt wurde, wie hässlich dieses wohl sei.
Nun denn was neues und auch den Rest ein bisschen angepasst.

Update: Ich hab mal noch den Namen angepasst.

#ilike

Montag, 31. Januar 2011

Mein Blog in einer Word Cloud

Was kann man daraus erkennen?! Mein 'Deutsche Bahn'-Eintrag überragt unwesentlich. Vor allem soll dort 13mal das Wort FFM vorkommen. Wahnsinn!

Wordle: Blog

Mittwoch, 15. Dezember 2010

...und dann kam der Eiszapfen von oben...

Tschüß schrie das Leben hinterher.

Kurz, aber schön. Das Nächste kommt, gewiss. Glauben die Buddhisten.
Schmetterling, Raube, Ameise. Ein Überraschungseffekt.

Montag, 13. Dezember 2010

neuer zusätzlicher Blog

Ich mach jetzt mal Werbung für ein neues Blog. Der auch noch mir gehört, kurioser Weise.

Kommunikation - Bildung - Podcast

Vielleicht fällt mir mal noch n besserer Titel ein. Es geht hier jedenfalls um mein Medienprojekt. Was das ist? Ein Medienprojekt? Ich zitiere hier mal aus unserem "Hinweisblatt zu Medienprojekten":

"Im Medienprojekt demonstrieren die Studierenden, dass sie in der Lage sind, eine
anwendungsorientierte Arbeit innerhalb eines begrenzten zeitlichen Rahmens und mit
begrenzten sonstigen Ressourcen unter Einsatz ihrer im bisherigen Studium sowie in
der beruflichen Praxis erworbenen Kompetenzen vorzubereiten und durchzuführen."

Wisster Bescheid.
Also alles zum Medienprojekt an der oben genannten Stelle mit bestimmt der ein oder anderen Verknüpfung auf dieser Seite.

Donnerstag, 9. Dezember 2010

"Verspätungen können aufgrund der Komplexität des Eisenbahnbetriebes leider nicht immer vermieden werden."

Servicecenter Fahrgastrechte

Mittwoch, 24. November 2010

worst case

Ein Tag, der so normal anfing und einen so hässlichen Verlauf nahm hatte ich glaub noch nie. Es ist bis dato auf jeden Fall mein schlimmstes Deutsche Bahn Erlebnis schlechthin. Ich hoffe es bleibt auch dabei.

Was war geschehen?!
Ich war auf dem Weg Richtung Basel, nichts ahnend und in Vorfreude auf das Wochenende stand ich in Erfurt am Bahnhof. 10 Minuten Verspätung hatte der Zug dort. Ach, dachte ich ruhig, das holt der locker wieder auf. Ich war immer noch ruhig, als es irgendwo zwischen Hanau und FFM hieß, dass ein Betrunkener die Gleise blockierte, aber die Strecke wohl schon wieder frei sei. Die Fahrt sich nur durch den entstandenen Zugstau um 10 Minuten verzögert.

Kurz vor FFM Süd, begann dann die Odyssee.
5 Minuten bevor der Zug FFM Süd erreichte, hieß es noch "über Ihre Anschlusszüge werden Sie beim jeweiligen Bahnhof informiert". Heißt auf gut deutsch, meinen Anschlusszug in FFM Flughafen würde ich bekommen. 1 Minute vor Einfahrt in FFM Süd kam dann die Durchsage: Alle Reisende Richtung Basel steigen bitte in FFM Süd in die S5 Richtung FFM Hauptbahnhof. Dort würde man den Anschlusszug nach Basel bekommen. In FFM Flughafen würde dieser wohl nicht warten.
Bestimmt 20 Leute springen also aus dem Zug, rennen Richtung S-Bahn. 1. Überraschung: die S5 fährt erst in 30 Minuten. Also fahren alle mit der S3, sollte immerhin schon in 10 Minuten kommen, hat dann doch etwas länger gedauert. 20 Minuten S-Bahnfahrt mit einem unguten Gefühl im Bauch.
Ankuft in FFM Hauptbahnhof. Dort erzählte man uns, dass der (letzte) Zug nach Basel vor 5 Minuten abgefahren sei. Der Herr am Infopoint meinte zudem, dass der ICE in FFM Flughafen den Anschlusszug nach Basel bekommen hat (2. Überraschung) und wollte uns daher nicht glauben, dass uns der Schaffner in FFM Süd "rausgeschmissen" hat,. Auch vermutlich, weil es eigentlich absehbar war, dass das nicht zu schaffen sei und wir waren zu dem Zeitpunkt nur zu zweit. Kurze Zeit und lange Diskussionen später standen dann die restlichen Reisenden hinter uns. Und huch, man glaubte uns, weil zig Leute dasselbe erzählten.

Nun standen wir vor der Wahl entweder übernachten in FFM oder mit dem (letzten) Zug nach Karlsruhe und von da aus mit dem Taxi Richtung Basel, alles auf Kosten der Bahn (immerhin). Entschieden haben wir uns für das Taxi, wir waren vier Leute die in diese Richtung mussten. Zu dem Zeitpunkt wussten wir nicht, wie fatal diese Entscheidung war.
Trotz der bis hier hin geschehenen Ereignisse, stiegen wir vier gut gelaunt in den Zug nach Karlsruhe. Mit dem Ziel jeweils zwischen 1 Uhr und 2 Uhr am Zielort einzutreffen.
Aber in Groß-Gerau war dann die Fahrt erstmal beendet. Wir standen, mal wieder. Ein Schwerlasttransport fuhr vor uns. Erst waren es wenige Minuten Verzögerung. Nach 20 Minuten hieß es der Transport hat ein Problem, die Weiterfahrt verzögert sich um mind. 30 Minuten. Ein Mädel was am Nachbartisch saß guckte im Internet, wo von einer Verzögerung von 80 Minuten die Rede war. Nach bestimmt einer Stunde rumstehen hieß es dann, wir fahren nach FFM Stadion zurück und dann über Bensheim nach Mannheim, weiter nach Karlsruhe. In Karlsruhe angekommen war an der Anzeige zu lesen: Zug verspätet sich ca. 200 Minuten.

Unsere Angst bestand eigentlich darin in Karlruhe kein Taxi zu bekommen, welches uns bis Freiburg bzw. Rheinfelden fährt. Das ist ja schon eine ordentliche Strecke. Aber wir fanden einen Taxifahrer, der sich sichtlich freute.
Ich muss sagen, ich grusel mich ein wenig vor Taxifahrten und war daher nicht wirklich erfreut die letzte 3/4 Stunde 
alleine mit dem Taxifahrer verbringen zu dürfen, aber mir blieb ja nichts anderes übrig.

Letztenendes kostete die Taxifahrt 325 Euro, ich durfte die Rolle für Rückerstattung ausfüllen und bekomme ganze 50% wieder (vermutlich), dafür das ich 5 Stunden später als geplant am Zielort ankam.

Fazit:
1. Buche nie, aber auch wirklich nie, den letzten Anschlusszug! Einmal verspätet wird das nicht gut enden.
2. Bezahle lieber 10-20 Euro mehr, um den unter 1. beschriebenen Fall nicht eintreten zu lassen. Am besten man bucht den ersten Zug des Tages, dann hat man genug Anschlusszüge über den Tag verteilt.
3. Höre lieber auf dein Bauchgefühl als auf den Schaffner.
4. Bei der Wahl zwischen Taxi und Übernachtung: wähle Übernachtung, du weißt nie was noch auf dem Weg zum Taxi auf dich wartet.

Nachtrag 27.11.:
Weil vermehrt Fragen auftraten: Ich bekomm 50% meiner Ticketkosten nicht der Taxikosten wieder. Die Taxifahrt wurde komplett von der Bahn bezahlt.

Montag, 1. November 2010

Ladies machen Ladysachen II

An dieser Stelle solltet ihr euch einen Trommelwirbel denken, denn ... ich bin fertig, nicht mit den Nerven, sondern mit den Handschuhen. Voller Stolz präsentiere ich diese nun hier. Danke für die Aufmerksamkeit.


Sonntag, 17. Oktober 2010

Ladies machen Ladysachen

So oder so ähnlich. Ich für meinen Teil jedenfalls, werde älter und mache Sachen die man eigentlich seiner Mutter oder gar seiner Oma zu ordnet. Stricken!
Und weil es da so eine tolle Seite gibt, auf der anhand von Videos gezeigt wird wie das alles so funktioniert, lernt man stricken dann innerhalb kürzester Stunden (individuell anpassbar auch auf Tage).
Als Beweis dafür, dass das auch klappt, hier ein paar Fotos.
Ich bin da doch sehr stolz auf mich.





(oben erwähnte Seite: www.nadelspiel.com)

Mittwoch, 28. Juli 2010

Schöne Musik

Robert Francis. Der Mann der mich seit ein paar Wochen zum Träumen bringt.
I love it.

Robert-Francis - Junebug