Ich muss mir mal was einfallen lassen bezüglich meiner Schreibfaulheit. Hmm, Schreibfaulheit klingt so negativ, eigentlich nur bezüglich meiner Aktualität im Blog, die nicht da ist, wohin sie auch immer gegangen sein mag, ob sie wohl wiederkommt und wenn ob sie wohl 'ne Ansichtskarte mitbringt, von da wo sie sich grad aufhält oder zumindest 'n paar schöne Grüße und Erinnerungen!?!
Humbug!
Wo soll sie denn schon sein, außer in der Schublade lauernd, wartend darauf das sie wieder raus darf, um euch wieder mit meinem Gedanken zu quälen. Um Schwachsinn in feinster englischer, oder nein thüringischer Form unters Volk zu bringen. Leute zu langweilen oder vielleicht gar zu amüsieren, wohl aber wird es nur ein leichtes Grinsen, Schmunzeln, selbst ein Lächeln wäre zu viel des Guten. Wäre eindeutig zu übertrieben.
Ich muss mir was einfallen lassen, demnächst....
Donnerstag, 10. September 2009
Donnerstag, 2. Juli 2009
Umfrage in eigener Sache
Jaaa, nerv.
Mich nervts auch ständig diese Fragebögen/Umfragen zu beantworten un jede Woche eine Neue. Aber ohne würde keine wissenschaftliche Arbeit ordentlich funktionieren. Immerhin will/muss wissen was die Leute so denken un worauf sie so lust haben.
Daher mach ich hier mal Werbung für unsere tolle Umfrage zu Communities. Im Seminar Mobile Medien haben wir mal wieder ein Szenario entwickelt zu einer Community-Plattform alá Laditude oder aka-aki, nur besser halt ;)
Hier mal nebenbei im Text verschwunden der Link zur Onlineumfrage. Was mich zur Überleitung auf das Thema Unipark.de bringt. Eine kurios komisches System. Am Anfang übelst kompliziert, n System wo ich nich durchgesehen habe. Aber nach einen Abend Beschätigung, siehe da is ja gar nich so kompliziert. Mittlerweile würd ich sogar sagen macht Spaß...auf jeden Fall was zum öfter nutzen.
In diesem Sinne Umfrage ahoi un immer schön ausfüllen... (...nebenbei sei noch erwähnt der Link zu Umfrage möchte gern an Leute weitergeleitet werden....)
Mich nervts auch ständig diese Fragebögen/Umfragen zu beantworten un jede Woche eine Neue. Aber ohne würde keine wissenschaftliche Arbeit ordentlich funktionieren. Immerhin will/muss wissen was die Leute so denken un worauf sie so lust haben.
Daher mach ich hier mal Werbung für unsere tolle Umfrage zu Communities. Im Seminar Mobile Medien haben wir mal wieder ein Szenario entwickelt zu einer Community-Plattform alá Laditude oder aka-aki, nur besser halt ;)
Hier mal nebenbei im Text verschwunden der Link zur Onlineumfrage. Was mich zur Überleitung auf das Thema Unipark.de bringt. Eine kurios komisches System. Am Anfang übelst kompliziert, n System wo ich nich durchgesehen habe. Aber nach einen Abend Beschätigung, siehe da is ja gar nich so kompliziert. Mittlerweile würd ich sogar sagen macht Spaß...auf jeden Fall was zum öfter nutzen.
In diesem Sinne Umfrage ahoi un immer schön ausfüllen... (...nebenbei sei noch erwähnt der Link zu Umfrage möchte gern an Leute weitergeleitet werden....)
Dienstag, 16. Juni 2009
Mitbewohner
Mitbewohner, eine Spezies für sich. Einerseits abgöttisch geliebt, anderseits gehasst.
Es gibt sie in den unterschiedlichsten Kategorien und man könnte Bände mir ihren Geschichten füllen. Meine bisherige Erfahrung mit Mitbewohner beinhaltet glaube alles was man erleben kann, auch wenn alles wirklich noch steigerungsfähig is. Positiv wie negativ.
Meine Kategorisierung sieht nu also wie folgt aus ()geliebt ()gehasst ()undefiniert. Warum?
Geliebt: es gibt einfach Mitbewohner die möchte man um keinen Cent der Welt gegen Neue tauschen. Ein harmonisches Beisammensein. Ab un zu darfs auch mal knallen, aber im Grund is alles schick.
Gehasst: man kann und will sie einfach nich leiden. Man kann nichts dagegen machen. Sie nerven egal was sie tun, alles machen sie verkehrt egal wie sehr sie sich bemühen.
Undefiniert: man weiß nich, ob man sie mögen oder nicht mögen soll. Es gibt Leute da kann man sich einfach nich entscheiden. Meistens sind sie nett, nerven aber genau so schnell wieder. Haben komische Erklärungen für einfache Sachen. Man will mit ihnen diskutieren, sie kommen einen mit "hab ich doch" un man weiß einfach nich wie man dagegen reden soll, obwohl irgendwas faul an dem Argument is.
Undefiniert sin vermutlich die schlimmsten, weil wenn man was gegen sie hat nich weiß warum, denn eigentlich sin sie ja 'ganz nett'. Man hat das Gefühl man steigert sich da rein un bekommt noch Mitleid, weil man sie irgendwie ungerecht behandelt, denn sie "können ja nix dafür".....
Aber so ohne Mitbewohner wär auch langweilig, man müsste sich immer über lappidare Sachen ärgern, wie das Wetter oder die Uni oder im schlimmsten Fall seine Freunde...
N bisschen jammern un ärgern darf ja auch mal sein un dann doch lieber in den eigenen vier Wänden, wo es außer die Mitbewohner un später Freunde keiner mitbekommt, als auf der Straße fremde Menschen anschreien.
Es gibt sie in den unterschiedlichsten Kategorien und man könnte Bände mir ihren Geschichten füllen. Meine bisherige Erfahrung mit Mitbewohner beinhaltet glaube alles was man erleben kann, auch wenn alles wirklich noch steigerungsfähig is. Positiv wie negativ.
Meine Kategorisierung sieht nu also wie folgt aus ()geliebt ()gehasst ()undefiniert. Warum?
Geliebt: es gibt einfach Mitbewohner die möchte man um keinen Cent der Welt gegen Neue tauschen. Ein harmonisches Beisammensein. Ab un zu darfs auch mal knallen, aber im Grund is alles schick.
Gehasst: man kann und will sie einfach nich leiden. Man kann nichts dagegen machen. Sie nerven egal was sie tun, alles machen sie verkehrt egal wie sehr sie sich bemühen.
Undefiniert: man weiß nich, ob man sie mögen oder nicht mögen soll. Es gibt Leute da kann man sich einfach nich entscheiden. Meistens sind sie nett, nerven aber genau so schnell wieder. Haben komische Erklärungen für einfache Sachen. Man will mit ihnen diskutieren, sie kommen einen mit "hab ich doch" un man weiß einfach nich wie man dagegen reden soll, obwohl irgendwas faul an dem Argument is.
Undefiniert sin vermutlich die schlimmsten, weil wenn man was gegen sie hat nich weiß warum, denn eigentlich sin sie ja 'ganz nett'. Man hat das Gefühl man steigert sich da rein un bekommt noch Mitleid, weil man sie irgendwie ungerecht behandelt, denn sie "können ja nix dafür".....
Aber so ohne Mitbewohner wär auch langweilig, man müsste sich immer über lappidare Sachen ärgern, wie das Wetter oder die Uni oder im schlimmsten Fall seine Freunde...
N bisschen jammern un ärgern darf ja auch mal sein un dann doch lieber in den eigenen vier Wänden, wo es außer die Mitbewohner un später Freunde keiner mitbekommt, als auf der Straße fremde Menschen anschreien.
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